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Verkehrstraining für Beschäftigte der Oderberger Werkstätten

Verkehrstraining für Beschäftigte der Oderberger Werkstätten

Am 26.03.2018 fand in den Oderberger Werkstätten ein Verkehrstraining mit Herrn Doppelberger von der Polizeiinspektion Trostberg statt. Insgesamt neun Menschen mit Behinderung belegten den Kurs, um Verkehrsregeln und das Verhalten im Straßenverkehr theoretisch und praktisch aufzufrischen.  

Anschaulich gestaltete Herr Doppelberger den theoretischen Kursteil, bei dem anfangs Verkehrszeichen besprochen wurden. Die Wichtigkeit eines verkehrssicheren Fahrrades und das Tragen von Reflektoren und Warnwesten wurden anhand von Bildmaterial demonstriert. Herr Doppelberger teilte anschließend an jeden Kursteilnehmer ein Reflektorband aus. Ein Filmbeispiel erklärte die Gefahren des „toten Winkels“ im Straßenverkehr. Im praktischen Kursteil wurde der tote Winkel dann an einem Trainingsfahrzeug veranschaulicht. Jeder Kursteilnehmer hatte die Gelegenheit, sich auf den Fahrersitz des Trainingsfahrzeugs zu setzen und zu versuchen, die anderen Kursteilnehmer, die sich im toten Winkel platziert hatten, durch den Spiegel oder das Fenster zu sehen. Im Anschluss wurde dann noch das richtige Überqueren der Straße geübt. Die Resonanz der Kursteilnehmer war übereinstimmend positiv. Das Verkehrstraining sei „super“ gewesen und der Polizist „sehr nett“. Zum Abschluss des zweistündigen Trainings zeigte Herr Doppelberger dann noch auf Bitte der Kursteilnehmer die Ausrüstung eines Polizisten und jeder durfte sich einmal Handschellen anlegen lassen.

 Text und Foto: Raffaela Kroiher, Pädagogischer Fachdienst – Oderberger Werkstätten

 

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